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Contouring – Schritt für Schritt zum richtigen Contouring

Contouring Make-Up | © panthermedia.net /kazzakova

In Zeiten, in denen Youtube Beauty Gurus die neuen Rockstars sind und Blogger wie Ikonen verehrt werden, hält der DIY Glamour auch in unsere Wohnzimmer Einzug. Professionelles Make Up mit besonderen Techniken wie Contouring, Strobing, Highlighting ist längst nicht mehr den Filmstars mit persönlichen Make-up-Artisten vorbehalten. Die Make-up begeisterte Frau von heute kennt alle DIY Tutorials und zaubert sich die Sonne wie die Schatten einfach selbst ins Gesicht.

Contouring DIY – entscheide selbst, wo die Sonne dich küsst, auch an wolkigen Tagen

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Make Up richtig anzuwenden, ist eine Wissenschaft für sich, das kann dir jede Kosmetikerin bestätigen. Allerdings gibt es ein paar Kniffe, die Großes bewirken und mit etwas Übung wie von selbst von der Hand gehen. Oder denkst du noch jeden Morgen darüber nach, wie du nun am besten deine Wimperntusche hältst? Siehst du, so wird es dir bald mit deinem Contouring Werkzeug gehen und auf den erzielten Effekt möchtest du dann nicht mehr verzichten. Aber beginnen wir beim Anfang.

Contouring – was steckt dahinter?

Contouring ist die Make Up Kunst, Schatten in deinem Gesicht zu verstärken oder überhaupt erst entstehen zu lassen. Wer nun an dunkle Augenschatten denkt, wird sich wundern, was daran so erstrebenswert sein soll, wir sprechen aber von jenen Schatten, die auch von der Sonne herbeigeführt werden, wenn sie auf unser Gesicht scheint.

Um sich das zu vergegenwärtigen, kannst du eine Stehlampe über deinem Kopf platzieren und schauen, wo das Licht Schatten produziert. Genau das sind dann die Stellen, die du mithilfe deines Contourprodukts in Szene setzen solltest. So kannst du die Kontur deiner Wangenknochen verstärken, eine breite Nase schmaler erscheinen lassen, die Schläfen betonen, um einem runden Gesicht mehr Form zu geben oder ein fliehendes Kinn einholen und ihm eine starke Kontur geben.

Contouring DIY - wähle dein Werkzeug
Womit du das umsetzt, bleibt dir überlassen, es gibt aber ein paar Hinweise, die dir die Auswahl erleichtern können. Generell gilt, dass Menschen mit trockener Haut mit Cremeprodukten besser beraten sind, während Menschen mit Mischhaut oder öliger Haut stets zu Puderprodukten greifen sollten. Hier zeigt die Zeit, was dir besser liegt. Manche schwören auf die leichten pudrigen Produkte, weil diese sich mithilfe eines Pinsels spielend leicht auftragen und verblenden lassen.

Andere lieben den samtigen Effekt eines Creme Kontur Stifts, der mithilfe eines feuchten Make Up Schwämmchens ganz zart schmelzend eins mit der Haut wird. Erlaubt ist, was gefällt und was dir vor allem besser gelingt. Wenn du dich für die Pudervariante entschieden hast, brauchst du den entsprechenden Pinsel. Drogeriemärkte führen mittlerweile ein großes Sortiment an Spezialpinseln und für wenig Geld, kannst du dort den perfekten Einstiegspinsel finden.

Fazit zum Contouring: Stück für Stück zum Profi

Gerade Contouring Anfängern sei gesagt, dass weniger erst mal mehr ist. Niemand möchte einen braunen Balken unterhalb des Wangenknochens, der nur irritierte Blicke auf sich zieht. Deshalb arbeite stets mit leichter Hand, egal ob diese einen Pinsel, ein Schwämmchen oder einen Stift hält, der erzeugte Schatten soll subtil und natürlich wirken. Vermeide warme Brauntöne, die sind dem Bronzen vorbehalten, bei dem man dem Gesicht mehr Wärme schenken möchte. Konturprodukte sollten einen kühlen Unterton haben, damit der Schatten natürlicher aussieht und die gewünschte optische Verschmälerung auch tatsächlich eintritt.

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